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Eine 1 geschrieben...

Die Lehrerin gibt die Arbeiten zurück. Fritzchen hat eine Eins. Nach der Schule.

Fritzchen: "Kann ich mit Ihnen nach Hause kommen?"

Lehrerin: "Nein."

Fritzchen: "Aber ich habe doch eine 1 geschrieben!"

Lehrerin: "Na gut."

Bei der Lehrerin zu Hause.

Lehrerin: "Ich gehe jetzt baden. Du wartest hier."

Fritzchen: "Kann ich mitkommen?"

Lehrerin: "Nein."

Fritzchen: "Aber ich habe doch eine Eins geschrieben!"

Lehrerin: "Na gut."

Beide gehen ins Bad und ziehen sich aus. Fritzchen schaut der Lehrerin abwechselnd auf die Brüste und zwischen die Beine.

Fritzchen: "Was haben Sie da?"

Lehrerin: "Das hier oben sind meine Scheinwerfer und das hier unten ist mein Dschungel."

Fritzchen: "Und was habe ich?"

Lehrerin: "Du hast eine Schlange."

Nach dem Baden ziehen beide Ihre Schlafanzüge an. Die Lehrerin sagt, dass Fritzchen auf dem Sofa schlafen soll. Aber er machte das gleiche Spiel. Also gehen beide ins Bett.

Plötzlich sagt Fritzchen: "Frau Lehrerin! Schnell! Holen sie Ihre Scheinwerfer raus! Meine Schlange hat sich in Ihrem Dschungel verirrt!"

Die 1000 Euro Wette...

Ein Gast betritt abends eine ziemlich leere Kneipe, stellt sich an den Tresen und bestellt sich ein Bier. Nach einer Weile fragt er den Wirt, ob dieser nicht Lust auf eine Wette hätte. Er würde ihm das Unglaublichste zeigen, was dieser jemals gesehen hätte und würde dafür 1000 € bekommen. Falls es nicht unglaublich wäre, würde er ihm die 1000 € zahlen.

Der Wirt freut sich über die einfach zu gewinnende Wette, er muss ja einfach nur verneinen, und stimmt zu. Der Mann greift in seine Jackentasche und holt ein kleines Männchen heraus. Dieses läuft über die Theke und sagt freundlich „Guten Abend, mein Name ist Johannes Mario Simmel, Sie kennen mich bestimmt, ich habe mich als Romanautor betätigt.“

Der Wirt ist sprachlos, ob er will oder nicht, er kommt nicht herum, er muss zugeben, das ist das Unglaublichste, was er jemals gesehen hat. Der Gast bekommt seine 1000 €, nickt zufrieden, steckt das Männchen wieder in seine Tasche und bestellt sich noch ein Bier.

Kurz darauf platzt es aus dem Wirt heraus „Mensch, das ist ja sagenhaft!“ Wo hast du denn das Männlein her? „Och, drüben im Stadtpark bei der alten Eiche liegt eine Öllampe, wenn du die reibst, erscheint ein Dschinn und erfüllt dir einen Wunsch.“

Der Wirt sprintet aus seiner Kneipe in den Stadtpark, läuft 3x um die Eiche herum, bis er die Lampe findet. Außer Atem überlegt er sich seinen Wunsch und reibt dann die Lampe. „Oh mächtiger Dschinn, ich wünsche mir 20 Millionen in kleinen Scheinen.“ „Es sei dir gewährt!“

Plötzlich erscheint eine Herde Ferkel, jedes mit einer Zitrone im Maul. Der Wirt ist völlig fassungslos, plötzlich geht ihm ein Licht auf. Er sprintet zurück zu seiner Kneipe, der Gast steht immer noch am Tresen.

„Hey, der Dschinn hat ja einen gewaltigen Hörfehler, das hättest du mir auch sagen können.“ Ich wünschte mir 30 Millionen in kleinen Scheinen und bekam stattdessen 30 Zitronen in kleinen Schweinen.

Der Gast lächelt schief und antwortet: „Glaubst du denn wirklich, ich hätte mir einen 30 cm langen Simmel gewünscht?“

Der Fuchs und der Wolf...

Der Fuchs und der Wolf treffen sich im Wald. Da sie sich lange nicht gesehen haben, begrüßen sie sich überschwänglich und beraten dann, was sie heute so machen können.

Der Fuchs hat die Idee: „Lass uns doch mal wieder den Hasen verdreschen. Das hat immer so Spaß gemacht.“

Darauf der Wolf: „Ja, aber das können wir doch nicht einfach so machen.“ Da brauchen wir einen Grund.

Der Fuchs denkt kurz nach und sagt: „Wir schauen, ob er eine Kappe trägt.“ Und wenn er eine Kappe trägt, dann verdreschen wir ihn deshalb und wenn er keine Kappe aufhat, dann verdreschen wir ihn, weil er keine aufhat.

Also mach sie es, sie suche den Hasen, der Hase hat keine Kappe auf und wird verdroschen.

Nach ein paar Tagen treffen sie sich wieder und der Wolf fragt: „Was wollen wir heute machen?“

Der Fuchs sagt: „Lass uns wieder den Hasen verdreschen.“

Darauf der Wolf: „Und mit welcher Begründung?“

Der Fuchs erwidert: „Wir fragen ihn nach Zigaretten. Wenn er uns welche ohne Filter anbietet, verhauen wir ihn, weil er uns vergiften will. Und wenn er uns welche mit Filter anbietet, verhauen wir ihn, weil er uns den Geschmack rauben will.“ "

Sie gehen also zum Hasen und der Fuchs sagt: „Hey Hase, hast du Zigaretten?“

Der Hase antwortet: „Ja, möchten die Herren mit Filter oder ohne?“

Fuchs und Wolf stutzen kurz, dann tippt der Wolf den Fuchs an: „Guck mal, er hat schon wieder keine Kappe auf.“

Ekel...

Ein Professor hält vor seinen Studenten einen Vortrag: "Also, wenn sie alle Ärzte werden wollen, müssen Sie erst einmal den Ekel überwinden." Der Professor hat eine Leiche vor sich liegen und steckt seinen Finger in den Hintern der Leiche und leckt ihn dann ab. "So, jetzt sind sie dran!" Mit bleichem Gesicht machten ihm die Studenten dies nach.

"So, jetzt kommen wir zu ihrer Beobachtungskunst. Ich habe den Mittelfinger in den Hintern gesteckt und den Zeigefinger abgeleckt! Also immer schön aufpassen!"

Beichtstuhl...

Vier Nonnen stehen vorm Beichtstuhl.

Der erste Tritt ein: "Vater, ich habe gesündigt! Ich habe einen nackten Mann gesehen." "Gehe hin, bete einen Rosenkranz und 3 Vater unser. Dann wasch dir die Augen mit Weihwasser aus und deine Sünden seien dir vergeben!"

Die zweite: "Vater, ich habe gesündigt! Ich habe einen nackten Mann angefasst" "Gehe hin, bete 3 Rosenkränze und 5 Vater unser. Dann wasch dir die Hände im Weihwasser und deine Sünden seien dir vergeben!"

Darauf die Vierte zur Dritten: "Pass auf, bevor du deinen Arsch ins Wasser steckst, lass mich erst gurgeln!"

Krank...

Ali ist krank! Ali ruft morgens seinen Chef an und sagt:
Scheffe…
Ali, nix könne, komme Arbeit heute…
Ali alles tut weh,
… Kopf tut Ali weh…
Hals tut weh… Beine tut weh!
Isch nix komme heute, Scheffe.

Meint der Chef:
Tja, Ali…
Das ist natürlich Scheiße…
Grad‘ heute brauche ich Dich ganz dringend!
Weißt Du, was ich immer mache, wenn ich krank bin? Ich gehe zu meiner Frau, die bläst mir einen und schon geht’s mir wieder gut.
Versuch das mal. Ali…

Darauf Ali:
Gut Scheffe…
ische versuchen das…
ische wieder anrufen…
Zwei Stunden später ruft Ali wieder an:
Du, Scheffe… Hast Du mir gegeben gute Tipp…
isch wieder ganz gesund…
nix Kopfweh…
nix Halsweh…
ische gleich komme…
Übrigens, Scheffe… Du hast schöne Wohnung!!!

Der Glauben...

Ein Jude schickt seinen Sohn nach Israel, damit er mehr über seine Religion lernt und in seinem Glauben gestärkt wird. Als dieser zurückkommt, ist dieser aber ein Christus.

Der Vater erzählt dies seinem jüdischen Nachbarn, der sagt: „Komisch, ich habe auch meinen Sohn nach Israel geschickt und er ist als Christus zurückgekommen!“

Sie entscheiden sich, den Rabbi zu besuchen und ihn um Hilfe zu bitten. In der Synagoge erzählen sie dem Rabbi, dass sie ihre Kinder geschickt nach Israel gebracht haben und diese als Christen zurückgekommen sind.

Darauf der Rabbi: „Komisch, dass ihr das sagt, ich habe meinen Sohn auch nach Israel geschickt und er ist als Christus zurückgekommen!“

Die drei entschieden sich, nach Israel zu reisen und der Sache auf den Grund zu gehen.

In Israel angekommen, stehen sie vor der Klagemauer und beten: „Yahweh, wir haben unsere Söhne nach Israel geschickt, damit sie in ihrem Glauben gestärkt werden, aber sie sind als Christen zurückgekommen!“

Plötzlich ertönt eine Stimme vom Himmel herab: „Komisch, dass ihr das sagt, ich hab meinen Sohn auch nach Israel geschickt …“

Chef will wissen...

Ein Chef will wissen, warum einer seiner Mitarbeiter nicht auf der Arbeit erschienen ist. Weil er sich Sorgen macht, versucht er, den Angestellten über seine private Handynummer zu erreichen.

Am anderen Ende meldet sich eine leise Kinderstimme. „Hallo?“, fragt das Kind flüsternd. „Wer ist denn da?“, fragt der Chef. „Hier ist Sophie“, flüstert das Kind.

„Ah, hallo Sophie“, sagt der Chef. „Kann ich bitte mit deinem Papa sprechen?“ „Nein“, flüstert Sophie. Der Chef ist ratlos und fragt: „Ist deine Mama zu Hause?“ „Ja“, sagt Sophie. „Kann ich mit ihr sprechen?“ „Nein“, flüstert das Mädchen wieder.

Der Chef überlegt, was er noch tun kann, um einen Erwachsenen ans Telefon zu bekommen. „Ist sonst noch jemand da?“, fragt er. „Ja“, flüstert Sophie. „Ein Polizist.“ „Kann ich mit dem Polizisten sprechen?“, fragt der Chef. „Nein, der ist beschäftigt“, sagt Sophie. „Womit beschäftigt?“, fragt der Chef. „Er redet mit Mama und Papa und dem Feuerwehrmann“, flüstert Sophie in den Hörer.

Der Chef macht sich jetzt ernsthafte Sorgen. Plötzlich hört er ein lautes Geräusch im Hintergrund. „Was ist das für ein Lärm?“, fragt er. „Ein Hubschrauber“, flüstert Sophie. „Was ist da eigentlich los bei euch?“, fragt der Chef, der langsam die Nerven verliert.

„Der Hubschrauber sucht die Nachbarschaft ab“, sagt Sophie. Gleichermaßen besorgt und entnervt fragt der Chef: „Und was genau sucht er?“ Sophie kichert leise und flüstert: „Mich!“

Heiße Luft...

Ein Mann schwebt in einem Ballon über die Landschaft, leider hat er sich verirrt. Er sieht einen Mann am Boden und ruft „Wo bin ich?“

Der Mann antwortet: „Sie sind in einem Ballon.“

Der Ballonfahrer ruft: „Sie müssen ein Ingenieur sein, ihre Antwort war absolut korrekt, aber überhaupt nicht hilfreich.“

Entgegnet der Mann am Boden:

„Und sie sind mit Sicherheit ein Manager: Sie wissen nicht, wo sie sind, Sie sind absolut hilflos und trotzdem ist auf einmal alles meine Schuld.“

Katze...

Treffen sich mit einem Sadisten, einem Masochisten, einem Nekrophilen und einem Pyromanen. Die 4 überlegen war sie heute Abend unternehmen, und der Sadist schlägt vor, dass sie eine Katze quälen. Der Pyromane sagt „OK, und danach zünden wir sie an“. Der Nekrophile ist einverstanden, unter der Bedingung, dass sie danach mit der toten Katze Sex haben. Die 3 sehen den Masochisten an, gespannt auf seine Idee. Der Masochist wartet kurz, lächelt und sagt leise „Miau“

Fahrkarte...

Drei Informatiker und drei Anwälte müssen gemeinsam auf Dienstreise zu einem Kongress. Ihre Spesen erstattet ihre Firma pauschal.

Am Bahnhof angekommen, kaufen Sie die Informatiker nur eine Fahrkarte. Auf den Einwand der Anwälte entgegnen sie: „Wartet und seht“.

Als sich der Schaffner nähert, drängen sich die drei Informatiker in die Toilette. Der Schaffner klopft an die Tür und verlangt die Fahrkarten; ein Informatiker schiebt sie unter die Tür durch, die Karte wird gelocht und zurückgeschoben.

Bei der Rückfahrt denken wir an die Anwälte, das können wir auch, wir sparen uns auch zwei Fahrkarten. Sie kaufen eine Fahrkarte.

Die Informatiker kaufen gar keine Fahrkarte. Auf erneuten Einwand der Anwälte, wie das jetzt funktionieren soll, entgegnen sie wieder: „Wartet und seht“.

Im Zug kommt wieder der Schaffner, alle Anwälte drängen sich in eine Toilette, die Informatiker in die andere.

Nachdem alle drin sind, kommt ein Informatiker nochmal raus, klopft an die Toilette der Anwälte: „Die Fahrkarte, bitte!“

Fischen...

Vier Kollegen sitzen beim Stammtisch und besprechen, wollen und wo sie sich zum Fischen verabreden wollen. Einer druckt den ganzen Abend rum, denn er weiß nicht wie er es den anderen beibringen soll, dass er voraussichtlich - von seiner Frau - nicht schon wieder ein Wochenende "frei" bekommt. Als er endlich mit der Sache rausrückt, wird er damit natürlich den Rest des Abends aufziehen.

Frustriert geht er nach Hause, und wünscht seinen Kollegen ein schönes Wochenende.

Die drei machen sich am Samstagmorgen um 5 Uhr auf den Weg, um einen guten Platz zu besetzen. Als sie sich durch das Unterholz bis zum See vorgearbeitet haben, sehen sie ihre 4. Kollegen, die bereits dort im Klappstuhl sitzen, im Rücken ein Lagerfeuer, eine Dose Bier in der einen und die Fischerrute in der anderen Hand.

„Wo kommst du denn jetzt her? Du hattest doch keinen Ausgang?“ „Ich bin schon seit Freitag hier!“ „Und, wie kommt das so plötzlich?“

„Ach, das war so: Als ich am Donnerstag vom Stammtisch nach Hause kam und mich gerade noch mit einem Bier vor die Glotze setzen wollte, stand plötzlich meine Alte hinter mir und hielt mir die Augen zu. Als ich mich umdrehen durfte, stand sie.“ in einem durchsichtigen Nachthemd vor mir und sagte: ÜBERRASCHUNG! - bring mich ins Schlafzimmer, fessle mich ans Bett und dann mach was du willst!“

„... Und was soll ich euch noch sagen: HIER BIN ICH!“

Fahrrad...

Treffen sich zwei Informatik*-Studenten.

Sagt der eine: „Du hast ja ein neues Fahrrad!“

Darauf der andere: „Ja, das war eine komische Geschichte: Ich gehe abends im Park spazieren und da kommt eine junge hübsche Frau mit diesem Fahrrad gefahren, hält vor mir an, wirft es zur Seite, zieht sich alle Sachen aus und wirft sie zur.“ Andere Seite und sagt: Du kannst alles von mir haben!

Der andere nickt: „Gute Wahl, die Klamotten hätten dir wahrscheinlich eh nicht gepasst.“

 

Gassi...

Ein Mann führt seinen Hund spazieren und geht wie immer dieselbe Route über eine Brücke, die über einen Fluss führt. Als er gerade mitten auf der Brücke ist, bemerkt er einen Mann, der unten am Ufer steht und dabei ist, sich mit einer Hand Wasser in Richtung Mund zu schöpfen, um es zu trinken.

Der Mann auf der Brücke blickte sich über das Geländer und ruft voller Entsetzen: „NICHT TRINKEN! Hier sind doch überall Industrieabwässer im Fluss. Das ist giftig!“

Der andere Mann am Ufer erwidert: „Kan niet verstaan“

Darauf der Mann auf der Brücke: „MOET JE MET BEIDE HANDEN DRINKEN! MOET JE MET BEIDE HANDEN DRINKEN!“

Scheiß gewünscht...

Laufen ein Deutscher, ein Amerikaner und ein Holländer durch den Wald. Auf einmal erscheint eine Gebühr und sagt ihnen, dass jeder nun 3 Wünsche frei hat.

Als Erstes wünscht sich der Deutsche ein wunderschönes Haus. Jetzt, wo die Deutsche ein wunderschönes Haus besitzt, denkt sich der Amerikaner, dass er ein noch viel schöneres Haus haben möchte. Der Wunsch wird ihm erfüllt. Der Holländer wünscht sich von der guten Fee, dass sein rechter Arm anfängt zu rotieren.

Als die Deutsche wieder an der Reihe ist, überlegt er sich, dass er jetzt, wo er ein schönes Haus hat, auch einen Haufen Geld besitzen möchte. Zack, wird ihm dieser Wunsch erfüllt. Der Amerikaner denkt sich wieder, jetzt, wo der Deutsche viel Geld besitzt, möchte ich noch viel mehr Geld besitzen. Als der Holländer wieder dran ist, überlegt sich dieser, jetzt wo mein rechter Arm rotiert, möchte ich auch, dass mein linker Arm rotiert!

Der Deutsche wünscht sich mit dem 3. Wunsch, dass er eine schöne Frau hat. Wieder macht der Amerikaner es dem Deutschen nach und wünscht sich eine noch viel schönere Frau. Der Holländer wünscht sich, jetzt, wo seine beiden Arme rotieren, dass sein Kopf ebenfalls noch die ganze Zeit im Kreis rotiert.

Nach einem Jahr treffen sich die 3 wieder. Der Deutsche kann sich nicht beschweren und ist total glücklich, hat ja jetzt ein wunderschönes Haus, viel Geld und eine schöne Frau! Auch der Amerikaner meint: Bei mir ist alles bestens, ich habe noch ein viel schöneres Haus, mehr Geld und eine noch schönere Frau!

Meldet sich der Holländer zu Wort, beide Arme und Kopf rotierend: „Ey Jungs, ich glaube, ich hab mir voll den Scheiß gewünscht“

Namen tätowiert...

Ein junger Mann tätowierte sich den Namen seiner Freundin so auf den Penis, dass, wenn er schlaff ist, die Buchstaben „WY“ zu sehen sind, im erregten Zustand aber ihr voller Name zum Vorschein kommt, nämlich „Wendy“. Eine wirklich einzigartige Idee, um seine Liebe zu bezeugen, dachte er sich.

Im Urlaub, mit seiner Freundin flogen sie nach Jamaika, musste er jedoch auf Toilette, als er ein zwei über den Durst getrunken hatte und sich neben einem der Einheimischen an die Reihe von Pissoirs stellte. Mit Entsetzen/Überraschung stellte er fest, dass sein Nebenmann die gleichen Buchstaben, W und Y, auf seinem schlafenden Penis tätowiert hatte! Strullernd fasste er seine Mutter zusammen und fragte den Mann, ob seine Freundin denn Wendy heiße und erklärte sein eigenes Tattoo.
Der Mann lachte nur laut auf und erwiderte:

 Nein, mein Freund, hier steht „Willkommen in Jamaika und schöne Ferien“. 

Millionärsclub

Drei ältere Herren im Millionärsclub erzählen über ihre Söhne.

Der erste „mein Sohn ist Anwalt, verdient 1. 000.000 Euro im Jahr, das läuft so gut, er hat seiner Freundin gerade einen Urlaub auf den Malediven geschenkt“. Der Zweite „das ist nichts, mein Sohn ist Doktor, verdient 5 Mio. und hat seiner Freundin damit einen neuen Ferrari geschenkt“. Der Dritte: „Also, mein Sohn hat ja seine eigene Firma, verdient 10 Mio. und hat seiner Freundin eine Wohnung in New York gekauft“.

Kommt ein vierter Mann dazu und die drei Fragen ihn „und, was macht dein Sohn so?“. Der vierte Mann sagt „Oh, mein Sohn ist ein Gigolo“. Die drei schauen entsetzt und fragen den Vierten, ob er nicht traurig sei. Sagt der Vierte „ach nein, der verdient so gut damit, erst gerade hat er von seinen Freiern einen Urlaub auf den Malediven, einen Ferrari und eine Wohnung in New York geschenkt bekommen“

Bayrischer Wald...

Ein altes Kräuterweiblein arbeitet seit Jahren im bayrischen Wald. Eines Tages macht es „Puff“ und eine Gebühr steht vor dem Kräuterweiblein. Die Fee sagt: „Liebes Kräuterweiblein, Du hast so lange hart gearbeitet. Dafür hast Du nun drei Wünsche frei.“ Das Kräuterweiblein sagt: „Ja mei, des is ja prima.“ Da wünsche ich mir, dass aus meiner alten Hütte ein wunderschönes Schloss werd.“ Die Fee wirbelt Ihren Zauberstab, es macht „Puff“ und plötzlich sieht man nicht weit entfernt ein wunderschönes Schloss aus dem Wald herausragen. Das Kräuterweiblein sagt: „Ja mei, des is ja prima.“ Dann wünsche ich mir, dass ich eine wunderschöne Prinzessin werde.“ Die Fee wirbelt Ihren Zauberstab, es macht „Puff“ und das alte Kräuterweiblein ist eine wunderschöne Prinzessin. Die Prinzessin sagt: „Ja mei, des is ja prima.“ Dann wünsche ich mia, dass aus meim alten Hauskater ein wunderschöner Prinz werde.“ Die Fee wirbelt Ihren Zauberstab, es macht „Puff“ und neben der Prinzessin steht ein wunderschöner Prinz. Der Prinz schaut die Prinzessin an und sagt: „Jetzt leids Dir, dass mich kastrieren lassen hast, gell?“

Glückstag...

Ein Mann begegnet einer Fee. „Heute ist Dein Glückstag!“, ruft die Fee. „Du hast 3 Wünsche frei.“

Er überlegt eine Weile und meint dann schließlich: „Ich habe mein ganzes Leben lang hart gearbeitet und bis zur Rente ist noch lang.“ Ich wäre gerne reich.“

Es donnert und blitzt und sein Haus verwandelt sich in ein Schloss. Es ist mit edelsten Materialien ausgestattet und Bedienstete wuseln in den Gängen herum.

Der Mann flippt aus. „Und einen Adelstitel! Ich will, dass die Leute sich vor mir verbeugen und mich mit kaiserlicher und königlicher Hoheit anreden!“

Es donnert und blitzt. Überall, wo er hinkommt, verbeugen sich die Leute.

„Und Dein letzter Wunsch?“, fragt die Fee.

So ganz alleine macht das auch keinen Spaß. Ich hätte gerne eine Frau an meiner Seite. Antwortet der Mann.

Es blitzt und donnert und die Fee verschwindet. Eine Minute später kommt seine Frau in den Thronsaal. „Wo bleibst Du denn, Franz Ferdinand? Wir müssen uns beeilen. Wir kommen sonst noch zu spät nach Sarajewo!“

Kopfschmerzen...

Ali ist auf der Arbeit und hat Kopfschmerzen. Sein Chef bemerkt, dass etwas nicht stimmt und fragt ihn, was denn los ist.

Nachdem Ali ihm die Situation erklärt sagt er zu ihm: „Ach Ali, Kopschmerzen papperlapapp. Wenn ich Kopfschmerzen habe, dann geh ich zu meiner Frau, Vögel sterben ordentlich durch und dann geht's mit wieder blendend. Das ist nur der Druck der sich angestaut hat und aufs Gehirn drückt. Komm, mach mal ne Stunde Pause und lass dich ne Runde verwöhnen.“

Ali stimmt zu und verlässt die Firma. Nach 3 Stunden lässt er sich wieder blicken und läuft dem Chef in die Arme:

„Hör mal Ali, das hat aber ganz schön lange gedauert. Geht's deinem Kopf denn wenigstens besser?“

Darauf meinte Ali: „Tschuldige Chef.“ Frau wollte nix aufhören. Kopf wieder gut. Aber Chef, ich muss sagen, du hast eine schöne Wohnung.“

2 Blondinen...

Sitzen drei Blondinen an einer Bar. Sie reden und tratschen und trinken. Plötzlich sagt die eine: „Leute... also ich bekomme jetzt unten drei Finger rein!“ Die Zweite entgegnete darauf: „Ach, das ist doch gar nichts. Ich habe letztens meine ganze Hand reinbekommen.“ Die Dritte antwortet dann: „mhh... wo ist eigentlich mein Barhocker?“ (Ja, ich schäme mich für diesen schlechten Witz.)

Schwarzer Benzfahrer...

Ein Polizeioberhauptmeister schickt seine beste Polizistin zum Aldi, dort solle jeden Samstag ein schwarzer Benz Fahrer seinen Mercedes auf dem Behindertenparkplatz parken!
Also zieht die Polizistin los und legt sich auf die Lauer! Punkt elf Uhr kommt ein schwarzer Benz angefahren und parkt tatsächlich auf dem Behindertenparkplatz, ein großer starker Mann, mit Goldringen und Ketten, steigt aus und betritt den ALDI, die Polizistin jagt ihm hinterher, und stellt ihn zur Rede, „welche Behinderung doch vorläge, dass er den Behindertenparkplatz benutze???“
Er daraufhin ganz stumpf: „Ich hab das Tourettesyndrom, du SCHLAMPE!!!“

Verfremdung...

Verfremdung als Mittel zur Erkenntnis – Ein beschämend traurig witziges Beispiel

Eine Frau und ein Mann in einem Heißluftballon haben die Orientierung verloren. Sie gehen tiefer und sichten endlich einen Mann, der zu ihnen nach oben blickt:
„Entschuldigung, können Sie uns helfen? Wir haben jemand versprochen, ihn zu treffen, wissen aber nicht, wo wir sind.“
Der Mann am Boden antwortet: „Ja, Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8 Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie verfügen offensichtlich über Fachwissen, haben wohl eine solide wissenschaftliche Ausbildung“, ruft einer der beiden aus dem Ballon.
„Stimmt“, antwortet der Mann. „Woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Ballonfahrer, „alles, was Sie sagten, ist sachlich korrekt, aber wir haben keine Ahnung, was wir damit anfangen können. Wir wissen immer noch nicht, wo wir sind. Offen gesagt, waren Sie uns keine große Hilfe. Sie haben höchstens unsere Reise noch weiter verzögert.“
Der Mann antwortet: „Sie müssen Politiker sein.“
„Ja“, antwortet die Ballonfahrerin, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Mann, „Sie sind doch aufgrund einer großen Menge Luft in ihre jetzige Position gekommen, eine Position, die Sie erkennbar überfordert. Ganz offensichtlich sind sie außerstande, ihre Mittel sinnvoll und effizient einzusetzen. Sie kaprizieren sich auf eine kleinste Minderheit – heute auf nur eine Person – und verschwenden die ihnen verfügbaren Ressourcen für Irrfahrten. Dabei reisen Sie mit doppelt so vielen Personen als nötig sind. Ohne jegliche Skrupel möchten Sie für ihr Tun von Leuten unter ihnen, die bereits für ihre Mittel aufgekommen mussten, wie selbstverständlich weitere Leistungen abgreifen. Statt sich zu qualifizieren und Politik zu rationalisieren, fordern Sie mehr Mittel, die ihnen dann gleich wieder unzureichend sind, obwohl sie doch wissen müssten, geringeren Schaden anzurichten, wenn ihnen weniger Mittel zur Verfügung stünden.“

Gekotzt...

Eine Giraffe schwärmt einem Hasen vor, wie praktisch ein langer Hals ist: „Jedes Blatt, das ich esse, kann ich genießen, denn es wandert ganz langsam meinen Hals hinunter, und jeden Schluck Wasser, den ich trinke, wandert ganz langsam meinen Hals hinunter ach, es ist so schön, einen langen Hals zu haben, im Gegensatz zu dir.“ Darauf meint der Hase ganz unbeeindruckt: „Schon mal gekotzt?“

Bademeister...

Der Bademeister beobachtet drei Seniorinnen, alle um die 80, wie sie ihre Bahnen ziehen. Die ersten 5 Minuten ohne Pause. Nicht schlecht, denkt er sich. Die zweiten 10 Minuten auch ohne Pause. Auch nicht übel. Aber die Dritte übertrumpft die beiden: 10 Minuten, 15 Minuten, eine halbe Stunde ebenfalls ohne Pause. Da kann sich der Bademeister nicht länger zurückhalten. Er spricht die Seniorin an: „Donnerwetter, gnädige Frau, für ihr Alter haben sie aber noch eine sehr gute Kondition.“ Wie gib's denn das? Die Frau schaut den Bademeister an, schmunzelt verschmitzt und sagt, während sie weiter ihre Bahnen zieht: „Ach wissen sie, guter Mann, ich war in meinen jungen Jahren Nutte in Venedig“.

Haus bauen...

Will sich ein Mann ein Haus bauen und bestellt einen Bauarbeiter
Ich möchte das Haus genau hier. Nicht zu weit links, nicht zu weit rechts, sondern genau in der Mitte. Dann möchte ich hier einen Garten. Nicht zu weit links, nicht zu weit rechts, sondern genau in der Mitte. Ach ja, und ein Teich kommt genau hierhin. „Nicht zu weit links, nicht zu weit rechts, sondern genau in der Mitte“, sagte der Mann.
Darauf antwortete der Bauarbeiter: „Wissen sie, was?“ Sie können mich mal am Arsch lecken! Nicht zu weit links, nicht zu weit rechts, sondern genau in der Mitte!

Fremdsprachen...

Eine Fremdsprache zu erlernen, ist an sich schon ein anspruchsvolles Vorhaben. Will man sich aber besonders kreativ ausdrücken und nutzt gerne deutsche Sprichwörter und Redewendungen, kommt es bei der Übersetzung das eine oder andere Mal zu sehr lustigen Erscheinungen.

„Ich verstehe nur Bahnhof“. – „I understand just train station.“ (Korrekt muss es heißen: „It’s all double Dutch to me.“)

„Das ist nicht das Gelbe vom Ei.“ – „That’s not the yellow from the egg.“ („This is not the greatest thing since sliced bread.“)

„Ich glaub ich spinne!“ – „I think i spider!“ („I must be crazy!“)

„Alles im grünen Bereich.“ – „Everything is in the green area.“ („Everything is fine.“)

„Schwamm drüber!“ – „Foam over!“ („No hard feelings!“)

Ebenso stößt man bei vielen Prominenten, die einer Fremdsprache nicht mächtig sind und sich aus Image-Gründen dennoch zu fremdsprachlichen Äußerungen hinreißen lassen, allzu oft auf sehr lustige Kreationen.

„I hope we have a little bit lucky.“ – Lothar Matthäus

„My air was away.“ – Sarah Knappik

„We are all sitting in one boat.“ – Günther Oettinger

„The Aufschwung is da!“ – Guido Westerwelle 

Bei Personen, die im Rampenlicht stehen, fragt man sich dann doch: Gibt es dafür nicht Mitarbeiter oder Übersetzungsbüros, die Prominente bei Sprachfragen unterstützen oder vorher die Texte übersetzen? Richtig müsste es heißen:

„I hope we will have a bit of luck.“

„My breath caught.“

„We are all in the same boat.“

„We are on the upswing!“

Sozialpädagogen...

Treffen sich zwei Sozialpädagogen.

Fragt der eine den anderen: „Weißt du, wo der Bahnhof ist?“

„Nein, tut mir leid“, antwortet dieser mit Bedauern.

„Ach so, aber schön, dass wir mal darüber geredet haben“, erwidert dieser.

Am nächsten Tag treffen sich die beiden Sozialpädagogen erneut.

„Und hast du den Bahnhof mittlerweile gefunden?“, fragt der eine Pädagoge den anderen neugierig.

„Nein“, antwortet der Befragte, „ich kann jetzt aber besser damit umgehen.“

Kleines Männlein...

Ein kleines Männlein sitzt mit unglücklicher Miene in einer Kneipe und hat vor sich auf dem Tresen ein Bier. Ein großer, kräftiger Kerl betritt den Raum, bleibt neben dem Kleinen stehen und haut diesem herzhaft auf die schmale Schulter. Ohne zu fragen, schnappt er sich das Bier von dem unglücklichen Mann und trinkt dieses auf Ex aus. Der Kleine fängt daraufhin bitterlich an zu weinen. Der Große schaut ihn verächtlich an und sagt: „Stell dich mal nicht so an, du Weichei! Wegen eines Bieres muss man wirklich nicht gleich anfangen zu heulen!“ Der Kleine: „Hast du eine Ahnung, was heute geschehen ist. In aller Frühe hat mich meine Frau verlassen, sie hat bis auf den letzten Cent Geld vom Konto abgehoben und mir nichts als ein leeres Haus hinterlassen. Im Büro wurde die Kündigung gereicht! Ich wollte mein Leben beenden. Zunächst habe ich mich aufs Gleis gelegt. Dabei hatte ich jedoch keinen Erfolg, da es eine Umleitung gab! Danach wollte ich mich aufhängen. Der Strick ist gerissen! Als ich versucht habe, mich zu erschießen, hat der Revolver geklemmt! Tja und jetzt habe ich mir vom letzten Geld ein Bier gekauft, Gift reingeschüttet und du säufst es mir einfach weg!“

Durchgreifen...

Ein neuer Chef, der für sein hartes Durchgreifen bekannt ist, kommt in ein Unternehmen. Er fordert von seinen Mitarbeitern mehr als 100 Prozent Leistung und ist bekannt, jeden, der seiner Arbeitsmoral nicht entspricht, knallhart zu entlassen. Als der neue Vorgesetzte am ersten Tag durch die Büros geführt wird, sieht er einen Mann, der sich lässig an einen Türrahmen lehnt. Um allen anderen Mitarbeitern seine Härte zu beweisen, geht er auf den Mann zu und fragt diesen im strengen Ton: „Wie hoch ist ihr wöchentlicher Lohn?“ Erstaunt antwortet der Mann: „400 Euro die Woche, wieso?“ Der Chef zückt sein Portemonnaie, gibt ihm 800 Euro und schreit ihn an: „Hier ist ihr Gehalt für die nächsten beiden Wochen und jetzt sehen Sie zu, dass sie abhauen und sich hier nie wieder blicken lassen!“ Der Chef ist stolz auf sein unnachgiebiges Eingreifen und freut sich darüber, dass er den Mitarbeitern gezeigt hat, dass Faulheit streng bestraft wird. Er fragt die Angestellten: „Was hat denn dieser faule Sack hier eigentlich gemacht?“ Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: „Der hat die Pizza geliefert.“

Hochzeit...

Auf jeder Hochzeit musste ich es über mich ergehen lassen, dass meine Tanten und großmütterliche Bekannte mir in die Seite zwickten und mit einem Lachen zu mir sagten: „Ganz sicher wirst du die Nächste sein.“ Erst als ich damit anfing, auf Beerdigungen das Gleiche mit ihnen zu machen, hörten sie damit auf.

Lederminirock...

Eine junge hübsche Frau möchte in einen Bus einsteigen, doch mit ihrem engen Lederminirock gelingt es ihr nicht, ihr Bein hoch genug anzuwinkeln, um ihren Fuß auf die erste Stufe zu setzen. Zwar ist es ihr sehr unangenehm, aber sie öffnet den Reißverschluss ihres Minirocks ein wenig, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Doch leider schafft sie es auch danach nicht, in den Bus zu steigen. Deshalb greift die wieder nach hinten, um den Reißverschluss noch ein bisschen weiter zu öffnen. Als auch das nicht den erwarteten Erfolg bringt, versucht sie es noch einmal, bis mit einem Mal der Mann, der direkt hinter ihr steht, sie packt und in den Bus hebt. Empört dreht sich die Frau zu dem breit grinsenden Mann um und fährt ihn an: „Was fällt Ihnen ein, mich einfach anzufassen. Ich weiß doch noch nicht einmal, wer Sie sind.“ Der Mann antwortet daraufhin: „Unter normalen Umständen würde ich Ihnen zustimmen. Nachdem Sie allerdings dreimal meine Hose geöffnet haben, habe ich gedacht, das wäre legitim.“

Zweier WG...

Alexander hat seine Mutter zum Abendessen in seiner Zweier-WG eingeladen. Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Alexander, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Sophie mehr vorhanden ist, versucht gleich jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt: „Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Sophie und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist.“
Eine Woche später suchen Sophie und Alexander vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Sophie bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da sei. Alexander kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail: „Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast.“ Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Alexander.
Noch am selben Tag erhält Alexander folgende Antwort von seiner Mutter: „Mein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Sophie schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst.“ Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter.

200 km/h

Eine Porsche-Fahrerin fährt mit ca. 200 km/h auf der Autobahn, obwohl sie nur 100 km/h fahren dürfte. Ein Streifenwagen verfolgt sie und erst nach einer Viertelstunde hält sie an. Die Polizistin sagt: „Wenn Sie mir eine Ausrede nennen, die ich zuvor noch nie gehört habe, lasse ich Sie straffrei davonkommen.“ Daraufhin sagt die Porsche-Fahrerin: „Mein Mann ist vor fünf Tagen mit einer Polizistin durchgebrannt.“ Als ich Sie im Rückspiegel sah, befürchtete ich, Sie wollten ihn mir wieder bringen…“

Affäre...

Seit einiger Zeit hat ein verheirateter Mann eine Affäre. Eines Tages lieben er und seine Geliebte sich einen ganzen Nachmittag über in ihrer Wohnung. Nach dem Kräfte zerrenden Liebesakt schlafen sie ein und erwachen erst um acht Uhr abends. Schnell zieht der Mann sich an und bittet seine Geliebte, seine Schuhe draußen im Garten durch den Schlamm zu ziehen. Zu Hause erwartet ihn seine Frau. Sie fragt ihn gleich, wo er so lange gewesen sei.
„Ich schaffe es einfach nicht, dich anzulügen“, sagt er. „Ich habe eine Geliebte und wir hatten den ganzen Nachmittag über Sex.“
Seine Frau sieht auf seine Schuhe und erwidert: „Du unverschämter Lügner! Du hast schon wieder Golf gespielt!“

Sonderurlaub...

Um einen Sonderurlaub zu bekommen, entschließt sich eine Frau, ihrem Chef vorzuspielen, verrückt zu sein. Sie hängt sich an der Zimmerdecke ihres Büros auf.
Verwundert fragt ihr Kollege sie daraufhin, warum sie das tun würde. Sie erklärt es ihm und nach einer Weile kommt der Chef zu ihnen herein. Als er seine Mitarbeiterin an der Decke baumeln sieht, fragt er: „Was machen Sie denn da oben an der Decke?“
„Sehen Sie das denn nicht, ich bin eine Glühbirne.“
„Sie sind ja vollkommen verrückt bleiben Sie am besten für die nächsten beiden Wochen zu Hause und ruhen sich aus. Danach sehen wir, wie es weitergeht.“
Die Frau geht. Doch als auch ihr Kollege seine Sachen packt, fragt der Chef irritiert, warum er denn gehen wolle. Daraufhin sagt sein Angestellter: „Wie soll ich denn im Dunkeln arbeiten.“

Klausur...

Am Anfang der Klausur sagt der Professor: "Sie haben genau zwei Stunden Zeit." Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen. Nach 2 Stunden ruft der Professor: "Schluss, meine Damen und Herren!" Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter ...

Eine halbe Stunde später liegen dem Professor die eingesammelten Arbeiten vor; will auch der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Bläst sich der Student auf: "Herr Professor, wissen sie eigentlich, wen sie vor sich haben?"

"Nein", meint der Professor. Großartig, sagt der Student, und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel...

Streit...

Es streiten sich ein Franzose, ein Engländer und ein Deutscher, wer die komplizierteste Sprache hat.

Der Franzose: "Mon dieux, natürlich wir Franzosen." Wir schreiben 'Monsieur' und wir sagen 'Musjö'.

Der Engländer: "Well, wir Briten erheben Anspruch auf den Titel, wir schreiben 'Elevator' und sagen 'Lift'."

Der Deutsche: "Das ist einfach, natürlich sind wir Deutschen die Sieger." Wir schreiben 'Entschuldigen Sie bitte, ich habe Ihren letzten Satz nicht richtig verstanden; würden Sie so nett sein und den bitte wiederholen?' und wir sagen 'Hä'?

Ausgebrochen...

Im Zoo ist ein Gorilla ausgebrochen und sitzt auf einem Baum.

Endlich kommt der Gorillajäger mit seiner Ausrüstung: einem Baseballschläger, einem Strick, einem Gewehr und einem scharfen Rottweiler. 

Er bittet einen der Wächter, ihm zu helfen.

Jäger: "Pass auf, ich klettere jetzt auf den Baum, gebe dem Gorilla mit dem Baseballschläger eines auf den Kopf." Der fällt dadurch vom Baum, 

der Rottweiler springt ihn sofort an und packt ihn an den Eiern und dann kannst du den Gorilla in Ruhe mit dem Strick fesseln.

Wärter: "Und wofür ist dann das Gewehr?"

"Wenn der Gorilla mich zuerst vom Baum schmeißt, erschießt du sofort den Rottweiler!"

Kasernenhof...

Ein Rekrut steht auf dem Kasernenhof und rührt Gips mit Scheiße. Kommt ein Leutnant vorbei und fragt, was er macht.

Rekrut: "Melde gehorsamst, rühre Gips mit Scheiße."

Leutnant: "Und was machen Sie dann damit?"

Rekrut: "Melde gehorsamst, daraus mache ich Leutnants!"

Der Leutnant läuft rot an vor Wut, rennt zum Hauptmann und erzählt ihm die Geschichte. Der Hauptmann geht auf den Kasernenhof 

und fragt den Rekruten, was er da macht.

Rekrut: "Melde gehorsam, rühre Gips mit Scheiße!"

Hauptmann: "Und was machen Sie dann damit?"

Rekrut: "Daraus mache ich dann Hauptmänner!"

Auch der Hauptmann kocht vor Wut und rennt zum General und erzählt ihm alles. Der General ist schon ein älterer Herr und geht 

ruhig auf den Kasernenhof.

General: "Rekrut, was machen Sie denn da?"

Rekrut: "Melde gehorsamst, rühre Gips mit Scheiße!"

General: "Ach so, und daraus machen Sie dann bestimmt Generäle?"

Rekrut: "Nein, Herr General!"

General: "Wieso denn das nicht?"

Rekrut: "Melde gehorsamst, zu wenig Scheiße drin!"

Ein Golfer...

Ein Golfer spielt im Turnier um den Sieg. Auf dem 15. Grün hat er einen Ein-Meter-Putt zum Birdie. "Ich gebe alles dafür, diesen Putt einzulochen", sagt er zu sich. Da tritt ein fremder Mann neben ihn und flüstert ihm ins Ohr: "Wenn du ein Viertel deines Sex-Lebens aufgibst, schaffst du es." "Gut", sagt der Golfer und locht ein.

Dasselbe geschieht auf den nächsten beiden Löchern.

Auf dem letzten Grün hat er eine Eagle-Chance zum Gewinn. Da steht wieder der Fremde neben ihm. "Wenn du auch das letzte Viertel hergibst, gewinnst du." "Das mache ich", sagt der Golfer und versenkt den Eagle.

Da sagt der Fremde: "Mein Freund, du wirst also nie mehr Sex haben, und ich gestehe dir jetzt: Ich bin der Teufel."

Darauf der Golfer: "Sehr erfreut, ich bin Bischof O'Malley."

Sprechender Papagei...

Müller sitzt im Flugzeug und bittet die Stewardess freundlich, ihm doch einen Kaffee zu bringen. Nichts passiert.

Hinter ihm sitzt ein sprechender Papagei. Der ruft die Stewardess: "Eh, du Schlampe! Bring mir mal ein Bier."

Keine 30 Sekunden später hat er sein Bier.

Der Mann versucht es noch einmal freundlich und erinnert an seine Bestellung. Aber wieder erfolgt keine Reaktion.

Der Papagei hinter ihm: "Eh, du blöde Kuh!" Ich brauche Zigaretten. Aber zack, zack!

Sofort ist die Stewardess mit den Zigaretten da.

Der Mann kann es nicht verstehen. Versucht es jetzt auch anders.

"Eh, du blöde Schlampe! Was ist mit meinem Kaffee?"

Empört holt die Stewardess den Chefsteward. Der packt sich den Mann und bei der Gelegenheit auch den Papagei und schmeißt beide aus dem Flieger.

Auf dem Weg nach unten bemerkt der Papagei: "Respekt! Dafür, dass du nicht fliegen kannst, hast du echt eine große Fresse!"

Möhrensaft...

Häschen kommt zum Apotheker und fragt: "Haddu Möhren?"

Apotheker: "Nein, das ist eine Apotheke." Hier gibt es nur Medizin.

Das Gleiche geschieht auch am nächsten Tag – und die ganzen Tage danach. Bis es nach einer Woche dem Apotheker schließlich zu dumm wird und er dem armen Häschen die Zähne einschlägt.

Am nächsten Tag kommt Häschen trotzdem wieder in die Apotheke und fragt: "Haddu Möhrensaft?"

Sportgeschäfft...

Eine holländische Familie geht einkaufen.

Während sie im Sportgeschäft sind, nimmt sich der Sohn ein Deutschland-T-Shirt und sagt zu seiner Schwester: "Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag." Die große Schwester reagiert wütend und gibt ihm eine Ohrfeige: "Bist du bescheuert, geh und rede mit Mutter darüber."

Also geht der kleine Junge mit dem Deutschland-T-Shirt zur Mutter und sagt: "Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag." Die Mutter reagiert entsetzt und gibt ihm 2 Ohrfeigen: "Hast du sie noch alle, geh und rede mit Vater darüber."

So geht der Junge zum Vater und sagt: "Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag." Der Vater dreht komplett durch und haut den Jungen an Ort und Stelle windelweich: "Kein Sohn von mir wird je in so einem T-Shirt herumlaufen!"

Ungefähr eine halbe Stunde später sitzt die ganze Familie wieder im Auto und macht sich auf den Heimweg. Der Vater dreht sich zum Sohn um und sagt: "Sohn, ich hoffe, du hast heute etwas gelernt."

"Ja, Vater, das habe ich."

"Gut, Sohn, und das wäre?"

Der Sohn antwortet: "Ich bin erst seit einer Stunde Deutschland-Fan und schon finde ich die Holländer zum Kotzen!"

Zusammenbruch...

Zwei Jäger befinden sich im Wald, als einer der beiden zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen und seine Augen glänzen. Der andere 

Jäger zückt sein Handy und wählt den Notruf.

Jäger: "Mein Freund ist tot!" Was soll ich tun?

Notruf: "Beruhigen Sie sich. Als Erstes versichern Sie sich, dass er tatsächlich tot ist."

Stille – dann ertönt ein Schuss.

Jäger: "Ok, was jetzt?"

Exekution...

Ein Engländer, ein Franzose und ein Ostfriese werden zum Tod durch Erschießen verurteilt. Da sagt der Engländer zum Franzosen und zum Ostfriesen:

"Ich habe gehört, dass die Leute von der Exekution sehr leichtgläubig sind! Wenn wir clever sind, können wir es schaffen, zu entkommen." 

Der Engländer wird zur Exekution im Freien gebeten.

Der Exekutionskommandeur ruft: "Gewehre anlegen!"

Da schreit der Engländer: "Erdbeben!"

Die Leute glauben ihm und laufen weg und der Engländer entkommt!

Der Franzose denkt: "Das schaffe ich auch!" Er wird zur Exekution gebeten.

Der Kommandeur ruft: "Gewehre anlegen!"

Der Franzose schreit: "Sturmflut!"

Die Leute glauben auch ihm und laufen weg. Der Franzose ist frei.

Da denkt sich der Ostfriese: "Das schaffe ich auch." Der Ostfriese wird zur Exekution freigegeben.

Der Kommandeur ruft: "Gewehre anlegen!"

Der Ostfriese schreit: "Feuer!"

Ergebnis...

Eine Französischlehrerin fragte ihre Klasse, ob "Computer" im Französischen männlich oder weiblich sei und dazu wurden Mädchen und 

Jungs getrennt befragt und das Ergebnis war Folgendes:

Die Mädchen entschieden sich für "männlich", "le computer". Hier einige Begründungen dafür:

- um überhaupt etwas damit anfangen zu können, muss man sie anmachen.

- sie können nicht selbständig denken.

- sie sollen bei Problemen helfen, aber meist sind sie das Problem.

- sobald man sich für ein Modell entscheidet, kommt ein besseres raus.

Die Jungs entscheiden sich für "weiblich", "la computer". Hier einige Begründungen dafür:

- niemand außer dem Hersteller versteht die innere Logik.

- auch der kleinste Fehler wird langfristig gespeichert.

- sobald man sich für einen entschieden hat, geht das halbe Gehalt für Zubehör drauf.

- die Sprache, die sie zur Kommunikation mit anderen Computern benutzen, ist für andere unverständlich.

Die Regeln...

Ein typischer Macho ehelichte eine typische gut aussehende Frau. Nach der Hochzeit erklärte er ihr seine Regeln:

"Ich werde heimkommen, wann ich will, und ich will keinen Zoff von Dir. Ich erwarte mir jeden Abend ein super Essen, außer ich sag' Dir, dass ich nicht heimkomme. Ich werde jagen, fischen, Karten spielen und saufen gehen, mit meinen Kumpels, wann ich will und wo ich will, also reg Dich nicht auf. Das sind meine Regeln.

Hast Du was dazu zu sagen?"

Seine neue Frau antwortete: "Nein, für mich ist das OK. Du musst nur wissen, dass es hier jeden Abend Punkt sieben Uhr Sex geben wird. Ob Du hier bist oder nicht."

Kommando...

Ein Mann kommt abends von der Feuerwehrversammlung nach Hause und sagt zu seiner Frau: "Schatz, wir spielen heute was Neues, nämlich Feuerwehr.

Ich schreie 'KOMMANDO 1!' und du rennst ins Schlafzimmer.

Ich schreie 'KOMMANDO 2!' und du ziehst dich nackt aus.

Ich schreie 'KOMMANDO 3!' und dann schlafen wir miteinander.

OK?"

Sie ist einverstanden. Sie liegen im Bett, da schreit die Frau "KOMMANDO 4!" Er ist ganz verdutzt und fragt, was das bedeutet.

"Mehr Schlauch, mehr Schlauch, ..."

Preußische Zeitung...

Ein Bayer und ein Preuße sitzen in der Kneipe.

Stupft der Preuße den Bayern an und sagt: "Dua, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab."

Der Bayer reagiert nicht.

Darauf der Preuße energischer: "Dua, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab."

Da mustert der Bayer den Preußen und verdreht die Augen: "Pass bloß auf, bald bisch am Arsch gescheiter wie im Kopf."